Kontakte im Jagdhundewesen unserer Kreisgruppe

Hundeobmann: Claus Krämer, Osterspai,  Mail: clauskraemer@gmx.de

Anerkannte Schweißhundeführer:

-Holger Eberhard,  Schönborn; Tel.: 06486/8881,  Handy: 0151/28472663
-Detlef Herpel, Laurenburg;  Tel.: 06438/7801
-Dominic Steinborn,  Bad Ems; Handy.: 0163/5103936
-Klaus Weber, Singhofen; Tel.: 02604/950735,  Handy: 0173/9753856

Weitere Nachsucheführer:
Christoph Michel, Niederneisen
Handy 0151/ 40761786

Vorbereitungskurs auf die Brauchbarkeitsprüfung

Kurs für Hundeführer zur Vorbereitung auf die Brauchbarkeit von Jagdhunden beginnt.

Treffpunkt: 15.5.2020 um 17:30 auf dem Parkplatz am Krematorium in Dachsenhausen 

Brauchbarkeitsprüfung für Jagdhunde

Am 12. September 2020 wird im Auftrag der Kreisgruppe Rhein- Lahn eine Brauchbarkeitsprüfung im Raum Dachsenhausen durchgeführt . Anmeldungen schriftlich , mithilfe des vollständig ausgefüllten Formblattes bis zum 17.08.2019 an den Hundeobmann Claus Krämer . Bei der Anmeldung ist verbindlich die Angabe ob die Brauchbarkeitsprüfung ohne Einschränkung oder für die Nachsuche erfolgt . Die Prüfungsgebühr  in Höhe von 60,- / 80,- € Mitglieder / Nichtmitglieder ist in bar an den Hundeobmann zu entrichten . Für  Mitglieder die am diesjährigen Hundeführerlehrgang teilgenommen haben ,  entfällt die Prüfungsgebühr . Die Prüfung ist auf 12 Hunde beschränkt . 

Zugelassen sind alle Jagdhunde deren Elterntiere einer von JGHV anerkannten oder zugelassenen Rasse angehören und die einen gültigen Tollwutimpfschutz besitzen. Der  Führer des Hundes muss Jagdscheininhaber sein ! Jagdschein und Impfpass am Prüfungstag bitte nicht vergessen ! 

Anmeldung schriftlich  an Claus Krämer , In der Esch 5  56340 Osterspai  

                                                                                                                           Claus Krämer , Hundeobmann  



Wie der Jäger auf den Hund kam

Hunde mit Berufung
Bereits seit 15.000 Jahren sind Mensch und Hund ein Team bei der Jagd. In zwei von 

drei Jägerhaushalten lebt heute ein Vierbeiner. Für jeden Hund gilt: Klare Regeln sind

wichtig.

Seit mehr als 15.000 Jahren gehen Hund und Mensch gemeinsam auf Jagd. In zwei Dritteln aller

Jägerhaushalte bundesweit leben heute ein oder mehrere Hunde, informiert der

Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V. (LJV) anlässlich des Welthundetags am 10. 

Oktober.

Das sind fast drei Mal so viele wie im Bundesdurchschnitt aller Haushalte. Ähnlich wie Blinden

Rettungs-, oder Polizeihunde genießen Jagdhunde eine mehrjährige Ausbildung. Sie sind Hunde

mit Beruf. Sogenannte Schweißhunde können beispielsweise verletzte Tiere nach einem

Wildunfall aufspüren – auch noch 40 Stunden später.

Jagdhunde sind zumeist vollwertige Familienmitglieder. Der Umgang mit Kindern ist für sie

selbstverständlich. Tatsächlich wirkt sich das Zusammenleben mit Tieren sehr positiv aus.

Zahlreiche Studien zeigen: Hundehalter sind körperlich fitter und mental gesünder.

Die beliebtesten Jagdhunderassen in Rheinland-Pfalz sind Vorstehhunde: Sie sollen dem Jäger

Wild zeigen, indem sie abrupt stehenbleiben. In jedem vierten Jägerhaushalt ist ein Deutsch

Kurz-, oder Drahthaar zu Hause, ebenso Münsterländer oder Weimeraner. An zweiter Stelle

stehen Teckel. Terrier landen auf den dritten Platz. Zahlreiche Jagdhunderassen sind bei Nicht-

Jägern beliebt. Grundsätzlich sind Jagdhunderassen anspruchsvoller in der Haltung als

sogenannte Gesellschaftshunde wie Chihuahua, Mops oder Zwergpudel.

Größe und Erscheinung eines Hundes sagen wenig über dessen Ansprüche aus. Immer mehr

Hundefreunde sind beispielsweise von der Fell- und Augenfarbe des Weimaraners fasziniert.

Aber: Diese Rasse hat einen starken Jagdtrieb und Beschützerinstinkt. Russel Terrier sind

zierlich, gleichzeitig sehr lebhaft und brauchen viel Bewegung.

Das Wesen eines Hundes wird zu einem Drittel aus persönlichen Anlagen geprägt und zu zwei

Dritteln aus Erziehung. Selbst im kleinsten Hund steckt noch der Wolf. Ohne das richtige Training

und artgerechte Beschäftigung sind Konflikte vorprogrammiert. Ziel der Hundeerziehung

müssen klare Regeln sein. Diese lernt ein Vierbeiner durch Spiel und Belohnung - aus Mensch

und Hund wird ein Team.
 

Eine Übersicht über die verschiedenen Jagdhunderassen und ihre Einsatzgebiete:
 

https://ljv-rlp.de/fachbereiche/jagdhunde/rassen/


Welpen Kurs

 zur Ausbildung junger Jagdhunde und jagdlicher Frühprägung in Vorbereitung auf Anlage und spätere jagdliche Brauchbarkeit für Jagdhundeprüfungen
 in Zusammenarbeit mit der Kreisgruppe Rhein-Lahn
Am Beginn einer solchen Kursstunde steht  das freie Spielen, bei dem Sozialkontakte und typische Verhaltensweisen gegenüber Artgenossen gefestigt werden. Das Lernen von einfachen Lektionen erfolgt daraufhin spielerisch und ohne Zwang. Natürlich wird darauf geachtet, die  noch jungen Hunde  nicht zu überfordern und die Übungseinheiten  entsprechend kurz zu halten.
Nicht nur Gehorsam und Sozialverhalten werden den Welpen in dem Kurs vermittelt, auch erste Bekanntschaften mit Nasenarbeit (Futterschleppen), Bringfreude (Apport), Wasserfreudigkeit und Gewöhnung an Schussknall sind Bestandteil des Kurses.
Der Kurs findet einmal in der Woche statt und erstreckt sich über achtUnterrichtseinheiten.
Kursbeginn ist der      08. August 2020
Voraussetzung sind mindestens 5 Teilnehmer!
Anzugeben sind: vollständige Adresse mit Telefon und Email des Hundeführers. Vom Hund werden folgende Daten benötigt: Name, Rasse,  Chip-Nr., Wurfdatum und Geschlecht. Eine Kopie des gültigen Impfpasses (incl. gültigem Tollwutschutzimpfungsnachweis) ist beizulegen. Zugelassen sind alle Jagdhunde deren Elterntiere einer von JGHV anerkannten oder zugelassenen Rasse angehören.
Die Gebühr für den Kurs auf Anfrage. Eine Bestätigung und weitere Daten erfolgen rechtzeitig nach Eingang der Anmeldung.
Der Kurs ist auf 15 Hunde beschränkt.
Anmeldungen bitte nur schriftlich bis zum 01.08.2020  an Astrid Brozio, In der Esch 5, 56340 Osterspai, E-Mail  Krabbelgruppe-4Pfoten@gmx.net, Handy 0157 367 384 26 (ab 17 Uhr).

Claus Krämer , Hundeobmann